Thursday Nights = Chelsea Nights

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Liebe Freunde!
Gestern war, wie immer Donnerstags: Eroeffnung in den Gallerien in Chelsea.
Die wunderschoenen Bilder zeigen die“Blind Sculpture” im Entstehungsprozess von Gelitin - in der Greene Naftali Gallery - es wird der absolute Hype drum gemacht, ich fand es eher na ja….
Auf jeden Fall waren die Kuenstler blind und haben dann unter Anweisung von anderen Kuenstlern dieses lustige Gebilde zusammen gebaut.


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Natuerlich waren einige der Kuenstler nackt, well I guess that’s NY…Check out some video here, here, here and here.

Um den Abend abzurunden hat mich Pauline, sie arbeitet mit mir u spricht mit “ein sexy fraaansoesiche Acent” (Andreas du wuerdest sie lieben:) zu einem Jazz/Bigband Konzert in East-Harlem mitgenommen. Alle zwei Wochen raeumt die Bewohnerin eines wunderschoenen Apartments dort ihr Wohnzimmer leer und macht Platz fuer die Musiker…
u als kleiner Nachtrag:
Letzte Woche habe ich in der Gladstone Gallery Banks Violette gesehen. War sehr beeindruckend - der Besucher u dem Kuenstler nach zu urteilen Wilde Menschen(!) Ganzkoerpertaetowiert etc. Hier gibt es noch ein bisschen mehr ueber den Kuenstler zu lesen.

3 Reaktionen zu “Thursday Nights = Chelsea Nights”

  1. Sebastian

    Gelitin! Great!
    Da muss ich unbedingt noch zwei weitere Projekte erwähnen, die diese österreichische Künstlergruppe realisiert hat: Für The B-Thing haben sie einen Balkon ans World Trade Center gebaut… (Oder haben sie nicht?) Unvergesslich (warm und glitschig) ist für mich auch die Installation Schlammsaal, für die die oberste Etage des Kunsthauses Bregenz mit einer begehbaren Schlammlandschaft gefüllt wurde!
    Und noch ein aktueller Ausstellungshinweis diesseits des Atlantiks: Mein guter alter Freund Dr. Ypsilon aka Patrick Graf durfte gestern mit seiner Installation Mensch zu sein in der Kunsthalle St. Gallen Vernissage feiern…

  2. tanja

    I love it!Especially the muuuuddddd!:)

  3. johannes

    ein big-dick macht sich wohl nicht nur among arty-people immer great(!)…
    arty fühlt sich oft so much nach art an, wie “how are you doing?” nach dem befinden fragt.

    >rochen 1,2,: habe dir die kategorie “new york” angelegt

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