“it takes alot of $ to make someone look this cheap”
10. August 2008 von sebastiankonzertempfehlung: old seed:
http://www.myspace.com/oldseed
kanadischer folk-country-indie mensch, hab ich vor ein paar jahren schon mal mit irgendjemandem gesehen. ist immer noch gut.
z.b. am 13. august in winterthur oder am 9. september im sputnik in augsburg…
Atmosphere
3. Juli 2008 von johannesSo, wieder da und gleich weiter:

Sa, 16.08., ATMOSPHERE & BROTHER ALI in München im Ampere im Muffatwerk. Ich geh sicher hin, will noch wer mit? Ich würd nächste Woche Karten kaufen…
von 15,5 nach 18,4
28. Juni 2008 von johannesNach zwei Wochen in Beijing sind wir nun seit 3 Tagen in Shanghai. Per Zug ca. 1000 km nach Sueden: Raus aus dem scheinbar nie endenen Moloch aus Menschen und Industrie, vorbei an einigen kleineren Millionenstaedten (Zitat Chinamann: Oh, the city where we come from is small, only 10 million), die wie aus dem Boden gestampft daherkommen. Ein geschlecktes Zentrum mit Malls und Park und schoen, in dem niemad sein will. Eine Haeuserwueste davor. So geht das ein paar mal. Dann schon Land, weites Land. Am Anfang noch dichter und dann schnell (nach ca. drei Stunden Fahrt = schnell) weniger, jedoch nie nicht besiedelt. Die Ladschaft verwandelt sich langsam, die Erde wird brauner und das land zunaechst vermeindlich karger und felsiger. Das Display im Zug zeigt 40 Grad C Aussentemperatur. Dann sind wir, als ich mal wieder aufwache, im Reisland. China = Reis, das hat bisher nicht wirklich gestimmt. Wenn ich aber hier aus dem Fenster schaue, ueberall die ueberwaesserten Felder, viele Menschen die darin arbeiten, Kanaele und ausgekluegelte (und vogelwilde) Bewaesserungssysteme. Das Wasser wird immer mehr, wir ueberqueren Grosse Fluesse (Huang Ho und Jangtsekiang) und auf einmal wechseln sich Land- und Wasserflaechen stetig ab. Als es schon dunkel ist fahren wir ca. 30 Minuten durch ein immer dichter und hoeher werdendes Lichtermeer und kommen dann am Bahnhof in Shanghai an.
Das tolle an der 10-stuendigen Zugfahrt war aber, dass eigentlich alles geklappt hat: Buchung, Sitzplatz, Wartezeit, Abfahrt, Zug an sich. Naja, Zug an sich eben nicht so ganz, da wir zufaellig im einzigen Wagon im ganzen Zug waren, in dem es - wohl dank einer verunglueckten Toilettenreinigung - 10 Stunden via. Klimanlage einen nett desinfizierenden Ammoniakgeruch (ich denke, es war Ammoniak) in unser Abteil geblasen hat. Leider war der Zug nahezu bis auf dem letzten Platz voll, also ein olifaktorisches Erlebnis der Spitzenklasse.
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maybe tastes good?
21. Juni 2008 von johannes
nach kurzer und wohl durchaus bayerischer ueberlegung halten wir es fuer (extrem) sinnvoll und angebracht, auf einem der ehemaligen wachtuerme der chinesischen mauer einen biergarten zu eroeffnen.
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